Skip to main content

Technik und Gesellschaft - wie Bürgerbeteiligung Konflikte lösen kann
online

Ortwin Renn ist u. a. Präsidiumsmitglied der Dt. Akad. der Technikwissenschaften sowie Mitglied der World Academy of Arts and Sciences, der Nationalen Wissenschaftsakademie Leopoldina und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW). Von 2016 bis 2022 war er Wissenschaftlicher Direktor am Institut für Transformative Nachhaltigkeitsforschung (seit 2023 geführt als Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit – Helmholtz-Zentrum Potsdam). Bis zu seiner Pensionierung war er auch als ordentlicher Professor für Umwelt- und Techniksoziologie an der Univ. Stuttgart tätig.

Politikverdrossenheit, St.-Florian-Prinzip, Besitzstandswahrung und Anspruchsmentalität – diese Schlagworte kennzeichnen die aktuelle Situation hinsichtlich der Akzeptanz neuer Technologien, Infrastrukturvorhaben oder öffentlicher Planungen. Proteste gegen Technologien sind durch vielfältige Faktoren begründet. Wie lassen sich diese Konflikte und ihre Ursachen beschreiben? Wie lassen sie sich lösen? Und wie kann Demokratie hier gestärkt und bürgernah gestaltet werden? Ortwin Renn zeigt die grundlegenden Einstellungen der Deutschen zu Technik und wie sich diese wandeln. Zudem wird erörtert, wie man konstruktiv mit Technikkonflikten umgehen kann und wie Interessen, Präferenzen und Werte in die politische Entscheidungsfindung einbezogen werden können. Dabei engt eine Bürgerbeteiligung die Handlungsspielräume der Politik nicht ein, sondern schafft neue Denk- und Möglichkeitsräume.

In Kooperation mit der Dt. Akademie der Technikwissenschaften (acatech)

Technik und Gesellschaft - wie Bürgerbeteiligung Konflikte lösen kann
online

Ortwin Renn ist u. a. Präsidiumsmitglied der Dt. Akad. der Technikwissenschaften sowie Mitglied der World Academy of Arts and Sciences, der Nationalen Wissenschaftsakademie Leopoldina und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW). Von 2016 bis 2022 war er Wissenschaftlicher Direktor am Institut für Transformative Nachhaltigkeitsforschung (seit 2023 geführt als Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit – Helmholtz-Zentrum Potsdam). Bis zu seiner Pensionierung war er auch als ordentlicher Professor für Umwelt- und Techniksoziologie an der Univ. Stuttgart tätig.

Politikverdrossenheit, St.-Florian-Prinzip, Besitzstandswahrung und Anspruchsmentalität – diese Schlagworte kennzeichnen die aktuelle Situation hinsichtlich der Akzeptanz neuer Technologien, Infrastrukturvorhaben oder öffentlicher Planungen. Proteste gegen Technologien sind durch vielfältige Faktoren begründet. Wie lassen sich diese Konflikte und ihre Ursachen beschreiben? Wie lassen sie sich lösen? Und wie kann Demokratie hier gestärkt und bürgernah gestaltet werden? Ortwin Renn zeigt die grundlegenden Einstellungen der Deutschen zu Technik und wie sich diese wandeln. Zudem wird erörtert, wie man konstruktiv mit Technikkonflikten umgehen kann und wie Interessen, Präferenzen und Werte in die politische Entscheidungsfindung einbezogen werden können. Dabei engt eine Bürgerbeteiligung die Handlungsspielräume der Politik nicht ein, sondern schafft neue Denk- und Möglichkeitsräume.

In Kooperation mit der Dt. Akademie der Technikwissenschaften (acatech)

  • Gebühr
    9,00 €
  • Kursnummer: 02105onv
  • Start
    Di. 06.10.2026
    19:30 Uhr
    Ende
    Di. 06.10.2026
    21:00 Uhr
  • Kursort: Online
17.09.26 20:39:16