Kurse nach Themen
Die wichtigsten Akkordgriffe im Sattelbereich mit dazugehörigen Griffwechselübungen, Einführung in die gebräuchlichsten Schlagrhythmen und Vier-Finger-Zupfmuster, Pattern-Variationen
Popsongs "as recorded", Instrumentalversionen mit Pickingmustern und Poptauglichen Schlagrhythmen, mehrstimmige Arrangements bekannter Songs, bei denen Zusammenspiel im Vordergrund steht
Vierklänge aller Art, Akkordverbindungen mit Hilfe von Bassdurchgängen, Legatospiel bei Melodie- und Basstönen, Durchgangsakkorde, Picking-Variationen
Latin-Rhythmen, Folkpicking, Bassfiguren, "effektvolle" Liedbegleitung
Jede:r kann singen lernen! Mit Einsingübungen in Bewegung und kleinen Schauspielelementen werden wir Stimmführung, gute Aussprache, einen klaren Zusammenklang, Selbstbewusstsein und Bühnenpräsenz erarbeiten. Wir singen leichte Chorstücke aus Pop, Gospel, Weltmusik, Folk. Notenlesen nicht erforderlich.
Wer Freude am gemeinsamen Singen im Chor hat, ist hier richtig. Ein Kurs für Chorsänger:innen, die ihre Stimme weiterentwickeln, mit Bewegung sowie etwas Schauspiel arbeiten und sowohl a cappella als auch mit Klavier und Band neue Chorufer in Pop, Rock, Weltmusik, Gospel, Folk ansteuern möchten. Notenlesen nicht unbedingt erforderlich. Bitte beachten: Anmeldung nur nach Rücksprache mit den Kursleitungen
Ortwin Renn ist u. a. Präsidiumsmitglied der Dt. Akad. der Technikwissenschaften sowie Mitglied der World Academy of Arts and Sciences, der Nationalen Wissenschaftsakademie Leopoldina und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW). Von 2016 bis 2022 war er Wissenschaftlicher Direktor am Institut für Transformative Nachhaltigkeitsforschung (seit 2023 geführt als Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit – Helmholtz-Zentrum Potsdam). Bis zu seiner Pensionierung war er auch als ordentlicher Professor für Umwelt- und Techniksoziologie an der Univ. Stuttgart tätig. Politikverdrossenheit, St.-Florian-Prinzip, Besitzstandswahrung und Anspruchsmentalität – diese Schlagworte kennzeichnen die aktuelle Situation hinsichtlich der Akzeptanz neuer Technologien, Infrastrukturvorhaben oder öffentlicher Planungen. Proteste gegen Technologien sind durch vielfältige Faktoren begründet. Wie lassen sich diese Konflikte und ihre Ursachen beschreiben? Wie lassen sie sich lösen? Und wie kann Demokratie hier gestärkt und bürgernah gestaltet werden? Ortwin Renn zeigt die grundlegenden Einstellungen der Deutschen zu Technik und wie sich diese wandeln. Zudem wird erörtert, wie man konstruktiv mit Technikkonflikten umgehen kann und wie Interessen, Präferenzen und Werte in die politische Entscheidungsfindung einbezogen werden können. Dabei engt eine Bürgerbeteiligung die Handlungsspielräume der Politik nicht ein, sondern schafft neue Denk- und Möglichkeitsräume. In Kooperation mit der Dt. Akademie der Technikwissenschaften (acatech)
Denkt man an Mädchen zu Beginn des 20. Jh., entstehen oft Bilder von Gehorsam, Bescheidenheit und festen gesellschaftlichen Rollen. Doch ein Blick in die Kinder- und Jugendliteratur dieser Zeit überrascht: Hier begegnen uns Mädchen, die neugierig sind, Verantwortung übernehmen, ihren eigenen Kopf haben und von einem selbstbestimmten Leben träumen. Nesthäkchen, Pünktchen oder Pony Hütchen – viele dieser Mädchenfiguren haben Generationen von Leserinnen und Lesern begleitet. Andere, wie Emily aus Emily of New Moon, sind heute weniger bekannt, begeistern aber mit ihrer Fantasie, ihrem Mut und ihrem Wunsch, den eigenen Weg zu gehen. Anhand ausgewählter Textauszüge entdecken wir bekannte und wiederzuentdeckende Heldinnen neu und fragen: Welche Vorstellungen von Mädchen prägten ihre Zeit? Worin lag ihre Stärke? Und warum sprechen uns diese Figuren bis heute an? Eine literarische Zeitreise für alle, die Kinder- und Jugendliteratur lieben oder (neu) entdecken möchten.
Neun Freunde, ein Rollstuhl und eine scheinbar unmögliche Mission: Gemeinsam bezwingen sie 256 Kilometer auf dem Jakobsweg. Eine mitreißende Geschichte über Freundschaft, Freiheit und die Kraft, durch Zusammenhalt das Unmögliche möglich zu machen – ein unvergessliches Abenteuer.
Während viele andere seiner Generation ihr künstlerisches Erweckungserlebnis im Rock’n’Roll hatten, war für Leonard Cohen der spanische Dichter Federico García Lorca wegweisend. Dessen Gedichte führten Cohen an die Lyrik heran, machten ihn selbst zum Dichter. Beide sahen sich in der literarischen Tradition der Schwarzen Romantik und zelebrierten Leben und Tod, Schönheit und Vergänglichkeit. «Gedichte müssen rezitiert werden, in einem Buch sind sie tot», befand Lorca, der selbst eine große Nähe zur spanischen Volksmusik, zum Flamenco und zum Jazz hatte. Thomas Kraft erzählt unterhaltsam aus beider Dichter Leben und vor allem davon was den Kanadier Leonard Cohen mit dem Andalusier Federico García Lorca verband. Flamencogitarrist und Sänger Ricardo Volkert begleitet die Lesung mit eindrucksvollen Vertonungen aus Garcia Lorcas „Zigeuner Romanzen“, andalusischen Volksliedern und Songs von Leonard Cohen.