Kurse nach Themen
Ausgewählte Hauptwerke der Malerei und Skulptur des 19. Jahrhunderts sind abermals zu Gast in der Alten Pinakothek. Unter dem Titel „Von Turner bis van Gogh“ geht das 19. Jahrhundert nun in veränderter Form und neuer Hängung an den Start. Neben Beispielen der Romantik und des französischen Impressionismus bewundern wir Werkgruppen der bedeutenden Realisten Ferdinand Georg Waldmüller und Adolph Menzel, die in den vergangenen Jahren nicht gezeigt werden konnten und intime Interieur-Darstellungen aus der Epoche des Symbolismus und des Fin de siècle. Bitte beachten: Eintrittsgelder kommen zur Kursgebühr hinzu und müssen vor Ort bezahlt werden. Treffpunkt: Foyer der Alten Pinakothek
Die beliebte Reihe mit Führungen in aktuellen Ausstellungen, Kirchen und Museen möchte den Besucher:innen das Kunsterlebnis in direkter, praktischer Anschauung vermitteln. München bietet reiches Material für die Betrachtung originaler Meisterwerke. Es sind 8 Führungstermine vorgesehen, die im 14-tägigen Abstand stattfinden. Am Vorbesprechnungstermin, ...., werden die Themen abgesprochen. Eintrittsgelder kommen zur Kursgebühr hinzu und müssen vor Ort bezahlt werden.
Die beliebte Reihe mit Führungen in aktuellen Ausstellungen, Kirchen und Museen möchte den Besucher:innen das Kunsterlebnis in direkter, praktischer Anschauung vermitteln. München bietet reiches Material für die Betrachtung originaler Meisterwerke. Es sind 8 Führungstermine vorgesehen, die im 14-tägigen Abstand stattfinden. Am Vorbesprechnungstermin, 27.02.26, werden die Themen abgesprochen. Eintrittsgelder kommen zur Kursgebühr hinzu und müssen vor Ort bezahlt werden.
Die beliebte Reihe mit Führungen in aktuellen Ausstellungen, Kirchen und Museen möchte den Besucher:innen das Kunsterlebnis in direkter, praktischer Anschauung vermitteln. München bietet reiches Material für die Betrachtung originaler Meisterwerke. Es sind 8 Führungstermine vorgesehen, die im 14-tägigen Abstand stattfinden. Am Vorbesprechnungstermin, 27.02.26, werden die Themen abgesprochen. Eintrittsgelder kommen zur Kursgebühr hinzu und müssen vor Ort bezahlt werden.
Die beliebte Reihe mit Führungen in aktuellen Ausstellungen, Kirchen und Museen möchte den Besucher:innen das Kunsterlebnis in direkter, praktischer Anschauung vermitteln. München bietet reiches Material für die Betrachtung originaler Meisterwerke. Es sind 8 Führungstermine vorgesehen, die im 14-tägigen Abstand stattfinden. Eintrittsgelder kommen zur Kursgebühr hinzu und müssen vor Ort bezahlt werden.
Die beliebte Reihe mit Führungen in aktuellen Ausstellungen, Kirchen und Museen möchte den Besucher:innen das Kunsterlebnis in direkter, praktischer Anschauung vermitteln. München bietet reiches Material für die Betrachtung originaler Meisterwerke. Es sind 8 Führungstermine vorgesehen, die im 14-tägigen Abstand stattfinden. Eintrittsgelder kommen zur Kursgebühr hinzu und müssen vor Ort bezahlt werden.
Dr. Andrea Weniger leitet die Bildung und Vermittlung an der Hamburger Kunsthalle, Jochen Meister arbeitet an der Neuen Pinakothek in München. Beide sind Kunsthistoriker:in mit langjähriger Erfahrung in der Kunstvermittlung. Claudia Böhme ist Historikerin und Expertin für kulturelle Angebote für Menschen mit Sehbehinderung. Seien Sie dabei, wenn sich die drei zusammenfinden und über bedeutende Kunstwerke der Neuen Pinakothek und der Hamburger Kunsthalle austauschen. Dabei sind Sie eingeladen, Oberflächen und Materialien zu ertasten und den Geruchssinn zu aktivieren. Hören Sie nicht nur deren anregender Unterhaltung zu, sondern schmecken, riechen und spüren Sie mit uns die Kunst. Lassen Sie sich darauf ein, Kunst mit allen Sinnen zu erfahren. In der ersten Folge beschäftigen wir uns mit zwei Spitzenwerken des französischen Malers Édouard Manet (1832 – 1883): Der „Nana“ von 1877 in der Hamburger Kunsthalle und „Le Déjeuner“, einem Highlight der Neuen Pinakothek in München aus dem Jahr 1868. Bitte bereithalten: Zitrone, ein wenig frisches Kaffeepulver, einen Lippenstift, Schminkpinsel oder Taschenspiegel In Kooperation mit der Neuen Pinakothek in München und der Hamburger Kunsthalle.
Die beliebte Reihe mit Führungen in aktuellen Ausstellungen, Kirchen und Museen möchte den Besucher:innen das Kunsterlebnis in direkter, praktischer Anschauung vermitteln. München bietet reiches Material für die Betrachtung originaler Meisterwerke. Es sind 8 Führungstermine vorgesehen, die im 14-tägigen Abstand stattfinden. Eintrittsgelder kommen zur Kursgebühr hinzu und müssen vor Ort bezahlt werden.
Die beliebte Reihe mit Führungen in aktuellen Ausstellungen, Kirchen und Museen möchte den Besucher:innen das Kunsterlebnis in direkter, praktischer Anschauung vermitteln. München bietet reiches Material für die Betrachtung originaler Meisterwerke. Es sind 8 Führungstermine vorgesehen, die im 14-tägigen Abstand stattfinden. Eintrittsgelder kommen zur Kursgebühr hinzu und müssen vor Ort bezahlt werden.
Sie machen mit Ingrid Oxfort Forschungsreisen ins heimische München. Bei den Stadtspaziergängen lernen Sie München von ganz neuen Seiten kennen. Insg. 2 Termine! Der Treffpunkt und das Thema des 1. Termins sowie Datum, Thema und Treffpunkt des 2. Termins werden zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.
Auf über 115 Jahre Geschichte blickt das kbo Isar-Amper-Klinikum zurück. 1905 als Klinik gegründet, war die Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar in der NS-Zeit einer der zentralen Orte der „Euthanasie“ und tausendfachen Mordes an Patient:innen. Heute ist das Klinikum eine der größten Psychiatrien in Deutschland und sichert die Versorgung von über 2,5 Mio. Menschen. Das Psychiatrie-Museum bietet einen Einblick in die wechselvolle Geschichte und die Wandlung zum Gesundheitsdienstleiter mit zehn Standorten und über 4000 Mitarbeiter:innen. Die Führung ist nicht für Rollstuhlfahrer und Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. In Kooperation mit dem kbo Isar Amper Klinikum Haar
Sie machen mit Ingrid Oxfort Forschungsreisen ins heimische München. Bei den Stadtspaziergängen lernen Sie München von ganz neuen Seiten kennen. Insg. 2 Termine! Der Treffpunkt und das Thema des 1. Termins sowie Datum, Thema und Treffpunkt des 2. Termins werden zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.
Wir machen mit Ingrid Oxfort Forschungsreisen ins heimische München. Bei unseren Stadtspaziergängen lernen wir München von ganz neuen Seiten kennen. Insg. 2 Termine! Der Treffpunkt und das Thema des 1. Termins sowie Datum, Thema und Treffpunkt des 2. Termins wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.
München ist die Stadt der unsichtbaren Frauen. Viele bedeutende weibliche Persönlichkeiten haben München ihren Stempel aufgedrückt. Geschichten und Skandale hängen mit der ersten Bankrotteurin Adele Spitzeder, mit Maria Ward oder Bettina Brentano zusammen. Sie dürfen neugierig sein... Treffpunkt: Marienplatz, Fischbrunnen
Bei diesem Rundgang tauchen Sie ein in die Lebensgeschichten bekannter und weniger bekannter Münchner Persönlichkeiten aus den verschiedensten Jh. Hierzu zählen u. a. Wittelsbacher Herrscher:innen sowie Künstler:innen, Politiker:innen, Wissenschaftler:innen, Sonderlinge etc. Manch einer:e schuf ein Ereignis, welches noch lange in Erinnerung blieb oder welche es heute noch gibt. Sie alle erzählen ein Stück Münchner Geschichte – und es waren nicht immer nur Männer. Treffpunkt: Marienplatz, Mariensäule
Unter der Theatiner-, Michaels- und Frauenkirche ruhen die Überreste einiger Wittelsbacher Herrscher:innen und ihrer Angehörigen. Ein Rundgang durch die Gruften führt durch 400 Jahre bayerische Geschichte, vom 30-jährigen Krieg bis hin zum Ende der Monarchie. Gerne nehme ich Sie mit auf eine faszinierende Reise und erzähle das eine und andere interessante Detail aus ihrem Leben. Eintrittsgelder kommen zur Kursgebühr hinzu und müsen vor Ort bezahlt werden. Treffpunkt: Liebfrauendom, Haupteingang
Rund um die Mariahilfkirche erstreckt sich die ehemalige Vorstadt Au. Nicht nur wenn eine Dult stattfindet, lohnt sich ein Bummel, denn es gibt hier sehr viel Sehenswertes zu entdecken. So sind z. B. im Landratsamt Reste des Paulanerklosters integriert und entlang dem Auer Mühlbach stehen noch einige der alten Vorstadthäuschen. Sie sind heute sehr idyllisch anzusehen, die bittere Armut aber, die hier vor hundert Jahren herrschte, erlebte und beschrieb die Schriftstellerin Lena Christ. Treffpunkt: S-Bahnhof Rosenheimerplatz, Ausgang Gasteig
Schwabing war nicht nur ein Künstlerinnenviertel, in dem bekannte Frauen wie Franziska von Reventlow, Ricarda Huch und Clara Ziegler lebten. Hier wohnten auch entschiedene Kämpferinnen für Pazifismus, Demokratie und Gleichberechtigung: Anita Augspurg, die erste promovierte Juristin Deutschlands und Mitbegründerin des Deutschen Verbandes für Frauenstimmrechte. Oder Toni Pfülf, die als SPD-Abgeordnete 1933 im Reichstag gegen das Ermächtigungsgesetz stimmte. Begeben Sie sich bei diesem Rundgang auf die Spuren mutiger Wegbereiterinnen. Treffpunkt: Ludwigstraße/Ecke Galeriestraße
Murnau und das „blaue Land“ um den Staffelsee begeisterte zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine kleine Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern, die heute unter dem Namen „Der blaue Reiter“ Klassiker der Moderne sind. 1908 beginnt die Geschichte mit einem Landausflug von München nach Murnau mit der Eisenbahn. Die beiden Künstlerpaare Gabriele Münter - Wassily Kandinsky und Marianne von Werefkin - Alexej Jawlensky waren in Murnau zum gemeinsamen Malen. Die Landschaften und die farbenfrohe Architektur des Ortes inspirierten ihre Kunst. Sie sind fasziniert von der örtlichen volkskundlichen Tradition. Das Ehepaar Marc wohnte in der näheren Gegend und sie erkunden zusammen die reizvolle Landschaft. Bald kauft Gabriele Münter ein kleines Landhaus auf dem Hügel gegenüber der Marktkirche: Das Münterhaus. Die Reize der Gegend sprechen sich rasch unter den Künstler:innen herum und viele Bilder davon Zeugnis ab. In Murnau folgen wir ihren Spuren und vergegenwärtigen uns im Schloßmuseum, dem Blick auf das Münterhaus, in der Altstadt und um die Murnauer Kirche herum die sensationelle und spannende Kunstentwicklung. Murnau ist Mitglied in der Europäische Vereinigung der Künstlerkolonien. Der Ausflug wird begleitet von Herrn Alfred Pfeuffer, Kunsthistoriker. Ablauf: Selbstfahrer mit Treffpunkt in Murnau am Schlossmuseum, Schloßhof 2-5, 82418 Murnau am Staffelsee Eintrittsgelder kommen zur Kursgebühr hinzu und müssen vor Ort bezahlt werden.
Das Gesamtkunstwerk, das Franz von Stuck in den Jahren 1897/98 und 1914/15 erbaut hat, ist nun nach der Restaurierung im neuen Glanz mit neuer Konzeption wieder eröffnet. Neben den bekannten Ausstattungsstücken sind nun im vormaligen Speisesaal auch einige seiner ineressanten Frühwerke zu sehen. Besonders spektakulär ist jetzt die Präsentation des vom Meister übermalten Barockbilds „Enthauptung des Johannes“ im Empfangssalon – typisch Stuckscher Jugendstil. Eintrittsgelder kommen zur Kursgebühr hinzu und müssen vor Ort bezahlt werden.
Bei diesem Rundgang tauchen Sie ein in die Lebensgeschichten bekannter und weniger bekannter Münchner Persönlichkeiten aus den verschiedensten Jh. Hierzu zählen u. a. Wittelsbacher Herrscher:innen sowie Künstler:innen, Politiker:innen, Wissenschaftler:innen, Sonderlinge etc. Manch einer:e schuf ein Ereignis, welches noch lange in Erinnerung blieb oder welche es heute noch gibt. Sie alle erzählen ein Stück Münchner Geschichte – und es waren nicht immer nur Männer. Treffpunkt: Marienplatz, Mariensäule
Unter der Theatiner-, Michaels- und Frauenkirche ruhen die Überreste einiger Wittelsbacher Herrscher:innen und ihrer Angehörigen. Ein Rundgang durch die Gruften führt durch 400 Jahre bayerische Geschichte, vom 30-jährigen Krieg bis hin zum Ende der Monarchie. Gerne nehme ich Sie mit auf eine faszinierende Reise und erzähle das eine und andere interessante Detail aus ihrem Leben. Eintrittsgelder kommen zur Kursgebühr hinzu und müsen vor Ort bezahlt werden. Treffpunkt: Liebfrauendom, Haupteingang
Was gibt es Schöneres, als an einem Abend durch München zu bummeln und - ganz nebenbei - allerlei Wissenswertes über die Stadt, ihre Sehenswürdigkeiten und ihre Geschichte zu erfahren? Als Besonderheit erleben Sie ein fast unbekanntes Schauspiel: Das Münchner Kindl wird zu Bett gebracht. Treffpunkt: Am Karlstor
Frauenbilder locken uns in die Alte Pinakothek. Wir freuen uns über prächtige Kleider und gewagten Faltenwurf, über glänzende Augen und zarten Teint, über rätselhaftes Beiwerk und üppige Arrangements. Die Gemälde geben uns einen Einblick in die Lebenswelten, die Weltanschauungen, Religion und Politik und schließlich in die Mode der Zeit. Bitte beachten: Eintrittsgelder kommen zur Kursgebühr hinzu und müssen vor Ort bezahlt werden. Treffpunkt: Foyer der Alten Pinakothek