Pfeuffer, M.A. Alfred
Die beliebte Reihe mit Führungen in aktuellen Ausstellungen, Kirchen und Museen möchte den Besucher:innen das Kunsterlebnis in direkter, praktischer Anschauung vermitteln. München bietet reiches Material für die Betrachtung originaler Meisterwerke. Es sind 8 Führungstermine vorgesehen, die im 14-tägigen Abstand stattfinden. Am Vorbesprechnungstermin, 24.09.26, werden die Themen abgesprochen. Eintrittsgelder kommen zur Kursgebühr hinzu und müssen vor Ort bezahlt werden.
Die beliebte Reihe mit Führungen in aktuellen Ausstellungen, Kirchen und Museen möchte den Besucher:innen das Kunsterlebnis in direkter, praktischer Anschauung vermitteln. München bietet reiches Material für die Betrachtung originaler Meisterwerke. Es sind 8 Führungstermine vorgesehen, die im 14-tägigen Abstand stattfinden. Am Vorbesprechnungstermin, 25.09.26, werden die Themen abgesprochen. Eintrittsgelder kommen zur Kursgebühr hinzu und müssen vor Ort bezahlt werden.
- Europäische Geschichte von 1918 bis 1949 - Dr. Frank Henseleit, Kunsthistiker u. Historiker - Wie München durch Italien geprägt wurde - Alfred Pfeuffer M.A., Kunsthistoriker - Starke Frauen berühmter Männer - Dr. Egon Meusel, Literatur- und Kulturwissenschaftler
In der europäischen Kunstgeschichte galt lange Zeit die männliche Sicht der Dinge als tonangebend und meinungsbildend. Die Arbeiten von Künstlerinnen spielten bis Ende des 19. Jh. eine Nebenrolle. Noch um die Wende vom 19. zum 20. Jh. war in Deutschland ein weiblicher Lebensentwurf im Bereich der bildenden Künste nur schwer realisierbar, denn der Zugang zu professioneller Ausbildung war nicht möglich. Andererseits: "Als Begleiterin eines Künstlers muss man eine starke Frau sein". Das Zitat lässt uns Künstlerbeziehungen näher betrachten. Hier zeigt sich das wechselnde allgemeine Selbstverständnis des Künstlertums in seiner historischen Entwicklung und Wandlung. Verschiedene Künstlerinnen von Lavinia Fontana, Angelika Kauffmann, Gabriele Münter bis zu Cindy Sherman werden vorgestellt.
Die beliebte Reihe mit Führungen in aktuellen Ausstellungen, Kirchen und Museen möchte den Besucher:innen das Kunsterlebnis in direkter, praktischer Anschauung vermitteln. München bietet reiches Material für die Betrachtung originaler Meisterwerke. Es sind 8 Führungstermine vorgesehen, die im 14-tägigen Abstand stattfinden. Am Vorbesprechnungstermin, 25.09.26, werden die Themen abgesprochen. Eintrittsgelder kommen zur Kursgebühr hinzu und müssen vor Ort bezahlt werden.
Nach dem Krieg stand man auch in München vor der Entscheidung, wie die Stadt wieder aufgebaut werden soll. Das Zentrum war zu 90 Prozent zerstört. Verschiedene Auffassungen von Stadtplanern fanden sich im Widerspruch und mitunter im Streit gegeneinander. Sollte man München nach dem mittelalterlichen Aussehen wieder rekonstruieren oder den Stadtplan Münchens rigoros großflächig in die Moderne umgestalten oder den Standort aufgeben und ein neues München an der oberbayerischen Seeplatte bauen. Es war großes Glück für die Stadt, dass sich eine besonnene Planung durchsetzen konnten, allen voran vertreten durch den Stadtbaurat Karl Meitinger.
Die KinderUni erklärt die Rätsel der Welt. Entdeckt mit uns die Welt der Wissenschaft - Experimente, Spaß und Spannung! Einmal im Monat bieten wir Euch eine spannende Vorlesung. Unsere Professor:innen beantworten Eure Fragen! MACHT MIT! Meldet Euch an! Wir freuen uns! Vorlesungsverzeichnis: 23.10.2026 Fotografie 27.11.2026 Nagetiere 11.12.2026 Die Kunst des Blauen Reiter 22.01.2027 Wie das Auto fahren lernte
Mit gigantischen monumentalen Neubauten sollte der Öffentlichkeit der Geist und die „edelste germanische Tektonik“ vor Augen geführt werden. München als „Hauptstadt der Bewegung“ wurde zum Schauplatz der NS-Bewegung, die die Machtergreifung mit dem Baubeginn einer Schaustadt der Diktatur verknüpfte. Die Parteileitung unter Hitler wandelte sich zur architektonischen Bauleitung und ausführende Baumeister wurden rasch gefunden bzw. städtebauliche Projekte aus der Weimarer Republik sich einfach angeeignet. Exemplarisch zeigt uns das die bewegte Geschichte der Bauten um den Königsplatz – Politisierung des Stadtinventars zum Schaubild der Diktatur.